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Philologenfrage II · 2006-09-05

Ein lauer spaetsommerabend. Ich hoere Felix Mendelssohn Bartholdys Klaviertrios Nr. 1 und 2 mit Julia Fischer (Violine), Daniel Müller-Schott (Violoncello) und Jonathan Gilad (Klavier).

Ja kinder, das ist lebensqualitaet auf die Rhein-Main-ische. Komplettieren wir diesen abend mit einigen reflektionen zur deutschen sprache. Denken wir also einmal mehr ueber sprachbilder, die zwei drittel nicht verstehen und das verbleibende drittel geschmacklos findet, nach. Heute gehen wir von 'hier is ja ne luft, wie in Luis Trenker sein rucksack' aus. Eigentlich schon ganz schoen. Aber hier kann der Der Haken leser zukuenftig spielend eskalieren: 'Hier is ja ne luft wie auf'm zwischendeck der Amistad' Wenn dein auditorium hier noch folgt, respekt. Du hast dich mit allseits gebildeten menschen umgeben ... oder mit standardNerds. Egal wie, es koennen sich hochinteressante gespraeche entspinnen. Probier es aus ...


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