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Ruettgers zum Elterngeld · 2006-05-02

Da war es wieder, das 'argument'. Diesmal vom Ruettgers. Es geht um das elterngeld und die volle auszahlung, die nur erfolgt, wenn die vaeter auch mal zwei monate zuhause blieben. Das argument lautet dann: "Der staat duerfe doch den menschen nicht vorschreiben, wie sie ihr leben gestalten sollten." Warum schreibt der staat denn den armen bergmaennern per subvention vor, weiterhin in den berg zu fahren, warum schreibt er den armen bauern vor weiterhin voellig unwirtschaftliche betriebe am leben zu halten, warum schreibt er pendlern per pendelerpauschale vor, irrwitzig weit weg von ihrer arbeitsstelle zu siedeln, warum schreibt er investoren vor, in bestimmten strukturschwachen regionen zu investieren? Wie lange wollt ihr mich noch mit euren scheinheiligkeiten langweilen?


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