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Lesetip Javamagazin · 2005-11-19

cover vom javamagazin 12.05Das javamagazin duempelt hin und wieder mal fuer drei bis neun monate erheblich vor sich hin, aber die aktuelle ausgabe ist mal wieder ein knueller. Lars Wunderlich fliessen, gemessen an dem, was man vom sujet gewohnt ist, die ironien nur so aus der feder. Wie nebenbei gelingt es ihm, im gestreckten galopp, den bogen von Zuse bis zur 'Aspektorientierten Programmierung'. Denn zur Aspektorientierung wollte er und deren ansaetze erklaert er trefflich. Nun will sich herr Wunderlich nicht nachsagen lassen, er sei ein theoretiker mit hang zur verspielt ironischen formulierung. Deswegen legt er gleich noch zwei beitraege jeweils zu technischen grundlagen und praxisaspekten nach. Das alles liesst sich leicht und rund weg und hinterlaesst das gefuehl endlich im bilde zu sein und morgen anfangen zu koennen, wenn man denn wollen wuerde. Vom autor gibt es auch ein buch zum thema.

Allein Wunderlichsbeitraege waeren die zeitung schon wert gewesen. In der aktuellen ausgabe gibt man sich damit aber nicht zufrieden. Im teil 'EnterpriseARCHITEKTUR' (Wenn man ein wort in einer sprache beginnt, sollte man es auch in der selben zu ende bringen, liebes javamagazin) gibt es noch einen flotten abriss zu dokumentationsmethoden fuer verschiedene zielgruppen. Das kann sehr wertvoll fuer anforderungsanalysen sein, die unter umstaenden noch vor einem liegen. Auch sehr schoen.

Dazu gibts noch seitenweise ansaetze, tricks und kniffe fuer den armen leser, der schlaue wege sucht, seine informationen in den browser zu bekommen. Janz gross diesmal, bitte am ball bleiben.


  1. Juergen    Nov 21, 13:39    #
    he, du verfuehrst zum kaufen! ;)

    bei der wikipedia gibt’s fuer alle, die das warum auch immer nicht wollen, einen prima einfuehrungsartikel, natuerlich mit weiterfuehrenden links.
    http://de.wikipedia.org/wiki/AOP

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