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Unterkante · 2008-08-04

Kleines gedankenexperiment: Man stelle sich vor, der feine Herr Clement haette sechs monate bundestagswahlkampf hinter sich, bei dem es um sein oder nicht sein superministerpoestchen gegangen waere, und dann kommt da wer aus den bueschen und sagt "Also wer verantwortungsvoll waehlt, sollte sich genau ansehen was herr Clement dort plant." Und dabei waehlt derjenige ein thema als beispiel, das dem broetchengeber genau des heckenschuetzen eine zu Clement kontaere meinung hat ... der broetchengeber! Ich haette gern erlebt, wie der feine Herr Clement, damals die meinungsfreiheit verteidigt haette. Man muss sich doch nur ansehen, wie der Herr sich seinerzeit aus seinem amt gestohlen hat. Wi-der-lich!

Also ick sage das hier nochmal und wiederhole das auch gern auf anfrage. Dieser Clement bleibt fuer mich ein ranziges fettauge auf trueber politsuppe und markiert zur zeit polit-stilistisch die absolute untergrenze. Eine untergrenze, die kaum ertraeglich ist und sonst nur von Herrn Schily erreicht wird. Wer diese untergrenze unterschreitet laeuft meines erachtens gefahr, nach Den Haag ausgeliefert zu werden ... er sollte zumindest gefahr laufen.

In welcher partei dieser mensch ist oder nicht ist, interessiert mich dabei uebrigens nur am rande.


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