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Gesunde Kleidung · 2008-04-25

"Gesundheitlich geht es Migranten in ihrer neuen Heimat oft schlechter. Traditionelle Kleidung hilft", so beginnt der artikel "Heilkraft des Sari". Ick meine ja, das gilt schon wenn man von Berlin nach Hessen zieht. Da biste schon migrant genug und es gilt was der Zeit-autor ausfuehrt: "Die veraenderten Lebensgewohnheiten bescheren den Migranten und selbst noch ihren Nachkommen Uebergewicht, Herzinfarkt und Depression." Siehste, wat ick sage. Und wat hilft nu dejegen? Richtig. "Wer die traditionelle Kleidung bevorzuge, habe spaeter weniger psychische Probleme, fanden die Forscher heraus. Mit dem traditionellen Textil truegen die Schueler einen Rest Heimat auf dem Leib und bewahrten auf diese Weise ihre kulturelle Identitaet." Ick sag euch, da is wat dran. Ick jeh klamottenmaessig anders zu werke, als wie damals im osten. Die is wichtiger geworden, und zwar weil es abgrenzender jeworden ist. Dit sind nur nuancen, aber auch die funktionieren schon.

Wichtig is och, dit lokalkolorit in der sprache zu erhalten. Das gilt besonders, wenn man in die gleichsprachige fremde zieht. Man muesste mal pruefen, ob die jenannten leiden bei migration innerhalb deutschlands auch ne rolle spielen ... Ick wette dit is so ... najut, kommt vielleicht auch auf die gruende fuer migration an.


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