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Zusammenkuenfte · 2004-09-29

Mit den kuerzer werdenden tagen nehmen die formlosen zusammenkuenfte unter den menschen wieder zu. Partysaison! Heute, mit etwas verspaetung, dank an die ladies, die die waldohreule letzten samstag in einen anregenden charmanten ort verwandelt haben. Gruss auch an die, die ihr erscheinen moeglich machen konnten.

Gestern, dann, nach langem mal wieder akademischer stammtisch. Wieder anregend, wieder was gelernt, wieder was diskutiert. Ueberhaupt, die gaststaette im pratergarten ist, wenn auch touristisch gut erschlossen, doch einen besuch wert. Zumindest gibt es da diese kellnerin, die ihren job souveraen und professionell erledigt. Sie ist hochgewachsen, fast aufgeschossen, dunkles braunes haar, augen in der gleichen farbe. Ihr textiles ensemble bestand aus schwarzer jeans, langaermligen schwarzen baumwolltop, das auch am suedende, der herr sei gepriesen, lang genug war und einer schwarzen kellnerschuerze. Keines der textilien war bedruckt oder bestickt. Im ganzen also durchaus eine bemerkenswerte erscheinung. Soweit waere das alles nicht erwaehnenswert, die frau hatte aber eine zehn zentimeter lange und einen halben breite, genaehte, hell verheilte narbe mitten auf dem brustbein, so heisst das wohl. Genau wie die schrittmachernarbe bei Krusty dem Clown. Diese narbe war der einzige schmuck ihres decoltees. Todschick, Leute, todschick.

Wie man aber semantische attacken auf netze autonomer agenten faehrt, muss ich nochmal ueberschlafen. Ich denke, bis das verfahren einsatzreif ist und so funzt, dass auch rauskommt was man will, kann ich die sache ruhig noch zwei- dreimal ueberschlafen. Zwei weitere herbstliche partys sind schon terminiert. Wollen sehen, wie die werden. Da aber sprach er: "Finde fuenf gerechte auf dieser feier und ich will um ihretwillen der ganzen party vergeben und freibier spenden, auf dass das volk noch lange spreche von meinen wohltaten."


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