Die marketingler fangen an sich fuer die netz-journal-narzisten zu interessieren. Jetzt regnet es allenthalben geschaeftsmodelle. Die NZZ hat angefangen, berlecon zieht nach mit der folgenden aussage:
"...Mit ihrer Hilfe [den weblogs naemlich] lassen sich Trends erkennen und - wenn man sie richtig in die Kommunikationsarbeit einbezieht - auch beeinflussen."
Na dann, her mit den wohltaten der kommunikationsarbeit. Fangen wir mit werbung an. Hier also die heutigen verbraucherinformationen:
Jetzt noch schnell meine alttestamentarische woche zum trend erklaert und schon bin ich ein gemachter mann, oder? ... Da aber hatte er ein einsehen, beendete seinen eintrag und ging hin in den garten, auf dass der gerstensaft seine labsahl sei und ihm nichts mangele.
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