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Umzuege meistern · 2008-02-10

Heute ma, aus jejebenen anlass, so'n bischn lebenshilfe. Wenn man leute einlaedt, um bei umzuegen zu helfen, denkt man immer: Kerle muessen her. Am besten nur kerle. Keine maedchen. Die tragen nuescht, quieken immer rum, stehen im weg und stellen sich am ende den bauernschrank aufm grossen zeh. Am besten nur kerle bei so ein umzug.

Aber am samstag isset mir aufgegangen. Man soll ein moeglichst ausgeglichenet geschlechterverhaeltnis anstreben. Warum? Leicht! Weil die kerle, die de rekrutiert hast, unweigerlich aufm balztrip kommen. Waeren sie unter sich, wuerden se sich im null komma nichts um den bierkasten rum solidarisieren und wuerden kollektive anfaelle von lamentatio masculinus kriegen. Kurz, kein moebel taet sich bewegen. Anders mit frauen. Da fliegen die joppen im hohen bogen fort, um jeweils den blick auf die bizepse nich zu verhaengen und dann wird jerackert bis der schweisz rinnt. Folge: Der umzug ist im null komma nichts gemacht und alle sind gluecklich.

So musstet machen. Ausgeglichenes geschlaechterverhaeltnis bei umzugshelfern. Allet andere kommt dann von alleine.


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