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E-Government · 2008-02-03

Laut Kommune21, dem leitblatt des kommunalen eGovernment, ist hessens landeshauptstadt 3d im netz ... und es stimmt, wenn man denn google_earth installiert hat ... was fuer ein mehrwert. Wo wir gerade von eGovernment reden, am 19.1. fordert Tobias Armbrüster in einem beitrag fuer Computer und Kommunikation, dass behoerden doch bitte wieder zu ihren leitzordnern zurueckkehren sollen, denn:

Das britische Beispiel zeigt sehr schoen, dass viele Beamte, aehnlich wie Millionen von PC-Usern zuhause, nicht die leiseste Ahnung davon haben, wie man vertrauliche Informationen auf einem PC sicher schuetzt.
-- dradio

... ist wahrscheinlich was dran. Ich fuerchte die vertraulichkeit ist nicht das einzige argument. Das verwalten an sich hat ja formen angenommen. Nicht nur im oeffentlichen dienst. Gleiches gilt auch fuer verwaltungs-, stabs- und querschnittsabteilungen in jedweder organisation. Die leute dort koennen heute zehn mal mehr verwaltungsakte ueber ihre mitmenschen kippen als frueher. Fuer sie selbst eine schoene sache, denn sie fuehlen wichtiger und produktiver und ihre projekte sind ja auch immer total 'spannend'. Fuer die verwalteten und sicher auch fuer das grosse ganze ist das verwalten mittlerweile eher ein hemmschuh, aber wem sag ich das?


  1. Juergen    Feb 4, 14:26    #
    buerokratie kennzeichnet demokratische strukturen und ablaeufe; demokratische dekomposition von institutionen ist eine quelle von buerokratie…
  2. haken    Feb 4, 15:41    #
    ja, aber wenn das nicht mit der noetigen vetraulichkeit moeglich ist, muss man was aendern
  3. Juergen    Feb 4, 17:51    #
    wieso sollen elektronische daten geschuetzt werden? die sieht man doch nicht, und auf den papieren prangt ueberall der vertraulich-stempel! reicht doch! ;)

    siehe:
    http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27182/1.html
    und
    http://www.heise.de/newsticker/meldung/102896

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