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Homeland Security · 2008-01-03

Wenn eine organisation in den titel ihres internetauftritts, wo wir eine zackige kurze beschreibung, eine art fuenf wortiges mischen und wischen, erwarten, schreibt: "Die machen Sachen" werd ich neugierig. Was die wohl so fuer sachen machen? Nun, die bringen eigenartige druckerzeugnisse raus. Druckerzeugnisse mit einer eigenartigen zielgruppe. Anscheinend stellen die anzeigenblaettchen her, in denen wehrtechnikhersteller werben und die dann, wahrscheinlich an wehretatentscheider, verteilt werden.

Die, das ist die firma CPM - communication presse marketing - uebrigens: wenn ich ein acronym in einer sprache beginne, fuehre ich es auch in der selben zu ende - und ich fand die so eihgenartig, dass ich mir das publikationsprogramm mal angesehen habe. Wer weiss, auf einmal macht man in wehrtechnik und dann isset jut zu wissen, wo man inseriert, um entscheider zu erreichen. Der nummer eins lieblingstitel auf meiner liste ist das deutschsprachige magazin " Homeland Security" - ein wort, was oft falsch mit "heimatschutz" uebersetzt wird, schutz ist protection und security ist sicherheit, also heimatsicherheit. Fast ein synonym aber nicht ganz korrekt waere staatssicherheit. Die muesste man mal besorgen, ich wuesste doch zu gern, was Guenter Beckstein in der "Homeland Security 1/2007" zum thema "Konsequent die Möglichkeiten des Ausländerrechts nutzen". Die einzelhefte kosten 10 EUR, das Jahresabo 36 EUR. Auf der Cebit sollten aber welche ausliegen, oder?

Manchmal staune ick, was es so fuer zeitungen gibt. Da tun sich ja abgruende auf oder wie man bei CPM sagt: "Die machen sachen".


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