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Des Kardinals neue Fenster · 2007-09-01

Der Streit um das Koelner Domfenster von Kunstweltstar Gerhard Richter (75) geht weiter. „Das Fenster passt nicht in den Dom“, sagte Erzbischof Joachim Kardinal Meisner (73) auf EXPRESS-Nachfrage. „Es passt eher in eine Moschee oder in ein Gebetshaus.
-- Koelner Express

Jetzt denkt man erst, der Kardinal meint das boese. Meint aber nicht. Als einem der hochrangigen christenmenschen liegen ihm solche regungen natuerlich fern. Er will mit dieser einlassung was einleiten. Eine geste. Eine geste der versoehnung und des friedens. Denn das ist es ja wofuer Rom ihn bezahlt. Was er vorhat, kann euch der Haken natuerlich erklaeren.

Dem weisen, friedfertigen und frommen hirten aus Koeln ist natuerlich nicht entgangen, dass viel unfriede unter seinen schafen ist. Das liegt daran, dass die muselmanen, die zu uns gekommen sind und seit dem das leben in Meisners gemeinde bereichern, auch ein gotteshaus errichten wollen und zwar ebenda zu Koeln am Rhein.

Dem kardinal ist auch nicht entgangen, dass das nebeneinander der religionen seit einiger zeit durch verschiedene unglueckliche zusammenhaenge vergiftet ist. Das laesst den kardinal natuerlich nicht ruhen und er gruebelte und gruebelte, wie kann er einen schritt auf die muselmanen zugehen und friede stiften und ein gottgefaellig werk tun.

Jetzt ahnt der leser schon was kommt. Der kardinal hat gesehen, was so'n paar vernuenftige fenster kosten und da isses ihm aufgegangen. Er hat einfach moscheefenster anfertigen lassen und baut die jetzt pro forma erstmal bei sich ein und dann sagt er: "Nein, ich will doch andere. Mehr was mit heiligen und so. Wie frueher." Und die jetzt ueberzaehligen moscheefenster? Genau! Die stiftet er den muselmanen im namen seiner gemeinde auf das friede sei fuerderhin. Hosianna, was fuer ein gewitzter 'Teufelskerl'!


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