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Einkommens- und Verbrauchsstichprobe · 2007-07-31

Grosse ereignisse werfen ihre webseiten voraus. Im jahr 2008 wird wieder die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe erhoben. Wer mitmachen will kann sich bewerben. Die teilnahme ist freilich allemal stilvoller als der besitz dieser bunten pupsipunkt-sammel-rabatt-kaertchen. Hier koennt ihr eure daten angeben und es kommt am ende wirklich was vernuenftiges bei rum. Als kleiner anreiz rechnet euch das Statistische Bundesamt am schluss aus, wofuer ihr euer sauer verdientes geld rausgeboxt habt. Eine super grundlage fuer einige finanzoptimierungen.

Die einzeldaten werden streng vertraulich behandelt. Teilnehmer machen natuerlich kohorten von soziologen und oekonomen froehlich und soziologen und oekonomen sind doch durchweg nette leute, denen man nichts abschlagen kann.


  1. Juergen    Jul 31, 20:51    #
    versteh’ ich nicht:

    “Verlässliche Erkenntnisse darüber, welche Einnahmen Sie erzielen und wie viel Sie ausgeben, sind sicher auch für Sie selbst von großer Bedeutung.”

    ich meine, die zahlen zu kennen. die einnahmen melde ich dem finanzamt, und diese zahl stimmt selbstverstaendlich. die differenz zu dem, was auf’m konto ist, habe ich ausgegeben.

    wo, lieber haken, ist der haken?
  2. haken    Jul 31, 21:11    #
    Ha ha, nee, was die wissen wollen schreiben die wenigsten mit. Du bekommst ein haushaltsbuch, wo du mitschreibst wieviel du fuer joghurt, fuer graubrot, fuer gurken, fuer schuhe, fuer kino ausgegeben hast und dann machst du angaben zu deinen vermoegensverhaeltnissen einschliesslich langlebiger gueter, waschmaschinen, toaster, herd, spuelmaschine. Dann wohnen. dann mobilitaet, benzin, netzkarte, Dann kultur, theaterabo, musik, ...

    vgl.: Code - Verzeichnis der Einnahmen und Ausgaben der privaten Haushalte

    das ist sehr detailliert, so will dein finanzamt das nicht wissen. Denen springen waehrend der erhebung einige berichtende ab, weil es echt ziemlich detailiert ist.

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