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Presseschau · 2007-02-11

Was macht man zum zeittotschlagen auf zugfahrten? Presseschau, genau. Diesmal war die auswahl zumindest des ersten titels einfach. Mit getoese wurde letzte woche deutsche ausgabe der Vanity Fair auf den markt geworfen. Ein euro einstandspreis. Da hab ich gedacht "Mensch, fuern euro. Allein der heizwert des papiers sollte do' 'nen euro wert sein." Also gekauft das ding. Na ja, was soll ich nun dazu sagen? Hinter dem glamour verheissenden schwarzen einstandseinband grins mich vom eigentlichen cover Til Schweiger an, der mir androht mich ueber seine sicht der dinge aufzuklaeren. Dazu schreibt Michel Friedman ueber einen besuch bei der NPD. Dann die auszuege aus den tagebuechern der politkovskaja, die wir aus der Zeit kennen und eine hochglanz homestory von diesem Obama da, als waer er es gewesen, der sich damals im bus vorne hingesetzt haette, und dazu herr Schweiger in einer fotoreihe, die darin gipfelt, dass "oben ohne Til" sich einen gartenschlauch in den schritt haelt und pinkeln imitiert als waers granufinkwerbung. Ach nein, das brauch ich nicht. Ein, ich moechte es mal journalistischen lichtblick nennen, ist der artikel von Bushido ueber sich selbst. Den artikel hat er ziemlich sicher wirklich selbst geschrieben und da gabs dann sachen zu lesen, die man noch nicht wusste. Ansonsten gibts zur deutschen Vanity Fair nur eines festzuhalten: Ich werd weiter die Bunte beim frisoer lesen, da bleib ich genauso auf dem stand der dinge.

Aber wo wir grade vom Bushido sprechen. Der zweite titel in der zeitungsschau war mal wieder die Bravo. Die bot jetzt nicht eben viele ueberraschungen. Es gibt eben dinge, die sich nie aendern. Die Bravo gehoert dazu. Schoen zu sehen ist aber, dass der Bushido mit steigendem alter ein richtig angenehmer zeitgenosse zu werden scheint. Wie ich drauf komme? Der mann hat einfach bauernschlaues, auf den abbildungen in der Bravo. Das gibt ihm erstmal was sympathisches und laesst das alte bomberjoppenimage angenehm zurueck treten. Er traegt auch rosa t-shirts mittlerweile. Tja, irgendwann finden sie alle auf den pfad der tugend.

Letztes blatt in der zeitungsschau ist die aktuelle Java Spektrum. Hier von automatisierten akzeptanztests erfahren. Da war ich erstmal skeptisch. Koennte vielleicht ne gute idee sein. Man muss halt wissen wo man 's benutzen sollte. Ick wuerd mal erstmal abwarten. Dann gibts einen artikel zum einsatz der Workflowengine jBPM. Dafuer muesste man sich mal zeit nehmen. Ich werd mal ueber szenarien nachdenken. Da sind noch mehr artikel, die ich noch nicht geschafft habe. Liesst sich halt nicht weg wie die Bravo. Da muss noch dran gearbeitet werden.


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